| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 13.09.2010 | Liberaler Stammtisch der FDP Region Pirna in Pirna |
| 13.09.2010 | Treffen des FDP OV Dresden-Altstadt in Dresden |
| 17.09.2010 | Landesvorstand in Dresden |
| 20.09.2010 | Ortsverbandstreffen der FDP Heidenau in Heidenau |
| 03.10.2010 | Tag der offenen Tür im Sächsischen Landtag in Dresden |
FDP Sachsen
Kto.: 5363601
BLZ.: 870 700 24
Deutsche Bank
Bitte Namen und Adresse für Spendenquittung angeben
Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
Zukünftiger Lehrerbedarf muss gesichert werdenZur heutigen Aktuellen Debatte im Landtag zur Zukunft des Bildungsstandorts Sachsen vor dem Hintergrund der auslaufenden Teilzeitregelungen für Lehrer erklärt Norbert Bläsner, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:
"In den vergangenen fast 20 Jahren haben sächsische Lehrerinnen und Lehrer durch Arbeitszeitverkürzungen und Teilzeitregelungen an allen allgemeinbildenden Schularten die Folgen des teilweise dramatischen Geburtenrückgangs zu spüren bekommen. Gemeinsam haben Staatsregierung und Lehrerverbände immer wieder schwierige Entscheidungen getroffen. Dafür gebührt insbesondere den Lehrern unser Dank, die in Teilzeit gearbeitet und so auf Einkommen verzichtet haben.
Wenige Neueinstellungen und niedrige Ausbildungszahlen haben das Durchschnittsalter in den Lehrerzimmern jedoch stark ansteigen lassen. Was wir derzeit noch an Überversorgung haben, wird spätestens ab 2013 zum dringend benötigten Bedarf. Diese schwierige Personalsituation ist die Grundlage für die Entscheidung, weitere Gespräche mit den Lehrerverbänden zu führen.
Ich hoffe, dass sich Staatsregierung und Lehrerverbände in dieser Sache verständigen können. Ich möchte bei beiden Verhandlungsseiten darum werben, im Interesse des Bildungsstandorts Sachsen und seiner Schüler nicht auf Maximalforderungen zu beharren, sondern Kompromisse einzugehen.
Trotz der schwierigen Haushaltslage muss der zukünftige Lehrerbedarf gesichert werden. Dafür brauchen wir ausreichend Neueinstellungen, genügend Stellen für Referendare und mittelfristig attraktive Bedingungen, damit die besten Lehrer auch weiterhin in Sachsen unterrichten wollen."