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FDP hilft e.V.
Newsblog | 13.06.2013
FDP-Urgestein Prof. Heinz Lohse zum Parteijubiläum im MDR-Sachsenspiegel
Während im Herzen von Leipzig, zwischen Alter Handelsbörse und Festsaal des Alten Rathauses, rund 300 Gäste das 150-jährige Parteijubiläum der Liberalen in Sachsen mit Festakt und Empfang begingen, plauderte derweil Prof. Heinz Lohse aus Leipzig im MDR-Sachsenspiegel „aus dem Nähkästchen“. Der 84-Jährige führte die Kollegen des MDR durch das kleine Museum im Liberalen Haus, berichtete aus 65 Jahren Parteimitgliedschaft und gab zudem die eine oder andere Anekdote preis. Der Beitrag ist noch bis 20. Juni in der Mediathek des MDR abrufbar.
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Würdiger Rahmen für die Ehrung für 65 Jahre Parteimitgliedschaft von Prof. Heinz Lohse
mit Holger Zastrow, Torsten Herbst, Prof. Heinz Lohse, Philipp Rösler, Wolfgang Gerhardt
Newsblog | 11.06.2013
FDP erinnert am Mittwoch in Leipzig an "150 Jahre liberale Parteien in Sachsen" mit Philipp Rösler und Wolfgang Gerhardt
Die sächsische FDP begeht in diesem Jahr ein großes Jubiläum: 150 Jahre liberale Parteien in Sachsen. Denn am 25. April 1863 schlug die Geburtsstunde des organisierten Liberalismus in Sachsen. Im Leipziger Schützenhaus trafen sich damals Liberale aus dem gesamten Königreich Sachsen und gründeten nach dem Vorbild der zwei Jahre zuvor in Preußen ins Leben gerufenen Deutschen Fortschrittspartei den Sächsischen Fortschrittsverein. An die Gründung der ersten liberalen Partei in Sachsen erinnert die FDP auf einer Festveranstaltung am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, ab 18.30 Uhr in der Alten Handelsbörse, Naschmarkt 1, in 04109 Leipzig. Als Redner sprechen neben Holger Zastrow auch Dr. Wolfgang Gerhardt, Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, und FDP-Parteichef und Vizekanzler Dr. Philipp Rösler.
"Im Sächsischen Fortschrittsverein wurde der Freiheitswillen des Hambacher Festes 1832, der Märzrevolution von 1848, der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und des Dresdner Maiaufstandes 1849 hierzulande erstmals in einer liberalen politischen Partei zusammengeführt. Damit sind die Liberalen die erste Programmpartei Sachsens und sogar noch einen Monat älter als die deutsche SPD", sagt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der FDP Sachsen. "Auch wenn sich die Wege der Liberalen schon bald nach der Gründung trennten und es bis 1990 dauern sollte, um alle deutschen Liberalen wieder unter einem Dach zu vereinen - vor 150 Jahren begann alles. Das sind unsere Wurzeln, und daran wollen wir gebührend erinnern", erklärt Zastrow.
Newsblog | 31.05.2013
REWE Team Challenge: Liberale Läufer trotzen dem Regen
Gleich mit zwei Teams waren die Freidemokraten zur diesjährigen REWE Team Challenge in Dresden am Start. Das Quartett des Vereins „FDP hilft“ erreichte dabei Platz 202 von insgesamt 975 Laufgruppen. Die Sportler der Landtagsfraktion kamen auf Rang 439. Für die „Freiheitsläufer“ der Fraktion rannten unter anderem die Abgeordnete Anja Jonas sowie Anja Radtke, Philipp Behm und Felix Beck die fünf Kilometer bei teils strömendem Regen durch die Innenstadt. Im Team des „FDP hilft e.V.“ liefen der Abgeordnete Carsten Biesok sowie Fanny Knebel, Christopher Scholz und Andreas Klenner. Bereits im vergangenen Jahr waren die Liberalen in den blau-weißen T-Shirts bei diesem Massenlauf in der Landeshauptstadt vertreten.
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Newsblog | 24.05.2013
Tagungsbände zu Alternativen Konferenzen zu Klima und Energie
Pünktlich zur 3. Veranstaltung der Reihe "Fortschrittsoffensive" der FDP-Landtagsfraktion sind jetzt die kompletten Tagungsbände zu den zwei vorherigen Konferenzen erschienen. Unter dem Titel „Sind wir noch zu retten? – Zwischen Klimakatastrophe und Ökohysterie“ sowie „Zurück in die Steinzeit – Wie viel Energiewende verträgt Deutschland?“ sind die Beiträge der Referenten, Streitgespräche sowie die Fachvorträge der gleichnamigen Konferenzen dokumentiert. Auf den Alternativen Konferenzen der FDP-Fraktion kommen bewusst Wissenschaftler, Journalisten und Politiker zu Wort, die den grünen, ideologischen Mainstream kritisch hinterfragen, darunter Physiker, Kernforscher, Ökonomen sowie Autoren von SPIEGEL und FOCUS.
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TAGUNGSBAND: "Zurück in die Steinzeit - Wie viel Energiewende verträgt Deutschland?" Dokumentation zur Alternativen Energiekonferenz aus der Veranstaltungsreihe FORTSCHRITTSOFFENSIVE der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag am |
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TAGUNGSBAND: "Sind wir noch zu retten? - Zwischen Klimakatastrophe und Ökohysterie" Dokumentation zur Alternativen Klimakonferenz aus der Veranstaltungsreihe FORTSCHRITTSOFFENSIVE der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag am 30. Juni 2012 in Dresden zum Durchblättern |
Newsblog | 22.05.2013
Holger Krahmer: EU-Gipfel läutet das Ende der Klimahysterie ein
Der Entwurf eines Beschlusses, der am Mittwoch zur Diskussion und Verabschiedung den Staats- und Regierungsschefs der EU vorgelegt wird, kündigt einen Kurswechsel in der Energie- und Klimapolitik an. Vor dem Hintergrund der Anstrengungen der EU zur Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit rückt die Energieversorgung zu bezahlbaren und wettbewerbsfähigen Preisen in den Vordergrund. „Der Entwurf für die Schlussfolgerungen zur Energie- und Klimapolitik des EU-Ratsgipfels von dieser Woche sind von neuem Realismus geprägt. Erstmals werden die steigenden Energiekosten und die schwindende Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft höher gewichtet, als offensichtlich nicht durchsetzbare globale Klimaschutzambitionen“, sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament.
Krahmer weiter: „Die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen der kollektiven Klimahysterie können nicht länger ignoriert werden, das gestehen die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten in diesem Papier ein. Es ist richtig, heimischen Energieträgern wie Gas und Kohle mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Denn nur durch sie ist eine kostengünstige und verlässliche Energieversorgung sicherzustellen. Auch bei der Diskussion über künftige Klimaziele zieht Realismus ein. CO2-Minderungen sind nur im Rahmen von internationalen Abkommen sinnvoll. Europas Vorreiterrolle wird aber in der Welt nicht anerkannt. Schon der Gipfel von Kopenhagen im Jahr 2009, spätestens der von Doha haben gezeigt, dass ein Folgeabkommen zu Kyoto unerreichbar geworden ist. Es ist höchste Zeit, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer über das Ziel hinaus geschossenen Klimapolitik einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben spät, aber nicht zu spät, damit begonnen.”

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